Traditioneller Schweizer Landgasthof von aussen mit Holzfassade, Fensterläden und Gartenterrasse

Landgasthof · Gaststube, Saal, sechs Zimmer

Seit 1848 dasselbe Haus.
Die Karte hat sich geändert.

Ein Landgasthof ist kein Museum. Wir kochen, was die Höfe ringsum liefern, in der Stube, in der schon die Urgrosseltern der Stammgäste gegessen haben.

1848Erstes Wirtepatent
6Zimmer
80Plätze im Saal

Küche

Was auf den Tisch kommt.

Eine kleine Karte, die viermal im Jahr wechselt, dazu eine Handvoll Klassiker, die immer bleiben — weil sonst Aufstand wäre.

01

Die Klassiker

Cordon bleu, Rösti, Siedfleisch, Kalbsgeschnetzeltes, Wienerschnitzel. Stehen das ganze Jahr auf der Karte und machen die Hälfte des Umsatzes.

Immer da
02

Sonntagsbraten

Jeden Sonntag ein Braten am Stück, aufgeschnitten am Tisch, mit dem, was die Saison hergibt. Reservieren Sie früh.

Sonntags
03

Aus dem Dorf

Fleisch von zwei Höfen im Umkreis von drei Kilometern, Eier von nebenan, Gemüse aus dem Garten hinter dem Haus.

3 km Umkreis
04

Wild

Von September bis Dezember, aus dem eigenen Revier, ausschliesslich einheimisch. Reh, Hirsch und Wildschwein, auch als Plättli für zwei.

Sept.–Dez.
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Vegetarisch

Drei Hauptgänge, die keine Beilagenkombination sind. Das hat gedauert, bis wir es ernst genommen haben, und jetzt läuft es gut.

3 Hauptgänge
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Kinder

Kleine Portionen von allem zum halben Preis, nicht nur Pommes. Und ein Spielplatz hinter der Terrasse, von dem man vom Tisch aus sieht.

Halber Preis

Räume

Vier Orte im selben Haus.

Gaststube

Vierzig Plätze, Täfer, Kachelofen, Stammtisch. Hier wird auch nur ein Kaffee getrunken, und das soll so bleiben.

Speisesaal

Dreissig Plätze, etwas ruhiger und für Gäste, die ein langes Essen planen. Mit Blick über die Wiesen.

Saal

Achtzig Plätze mit eigenem Eingang, Bühne, Bar und Technik. Für Hochzeiten, Vereinsversammlungen und Konzerte.

Terrasse

Sechzig Plätze unter einer Linde, die älter ist als das Haus. Von Mai bis September der beliebteste Ort im Betrieb.

Sitzung

Ein kleines Stübli für zwölf Personen, mit Beamer und eigener Bedienung — für Gemeinderat, Vorstand und Familienrat.

Gemütliche Schweizer Gaststube mit Holztäfer, gedeckten Tischen und warmen Lampen

Zimmer

Sechs Zimmer, keines wie das andere.

„Wer hier übernachtet, kommt meistens wegen einer Hochzeit — oder weil er den Weg nach Hause nicht mehr antreten wollte.“

Im ersten Stock haben wir sechs Zimmer, alle mit eigenem Bad, alle unterschiedlich geschnitten, weil ein Haus von 1848 keine gleichen Räume hat. Einfach, sauber und ruhig; der Frühstückstisch steht in der Gaststube und das Frühstück ist so, wie man es von einem Landgasthof erwarten darf — Zopf, Eier vom Hof, Konfitüre aus dem Garten. Wir sind kein Hotel und tun nicht so: kein Lift, kein Zimmerservice, dafür jemand, der noch weiss, wie Sie heissen.

6

Zimmer

Alle mit eigenem Bad, alle unterschiedlich geschnitten.

Ab CHF 130

Pro Nacht

Inklusive Frühstück in der Gaststube.

Ruhig

Nachts

Ausser es ist Hochzeit im Saal — dann sagen wir es vorher.

Kein Lift

Ehrlich gesagt

Das Haus ist von 1848; wer schlecht zu Fuss ist, soll es wissen.

Anlässe

Wenn Sie feiern wollen.

Wir machen gut fünfzig Anlässe im Jahr, vom Vereinsabend bis zur Hochzeit mit hundert Gästen.

AnlassPersonenAbEnthalten
Vereinsversammlung20–80CHF 28 p. P.Saal, Getränke separat
Firmenessen10–60CHF 62 p. P.3-Gang-Menü
Hochzeit40–100CHF 118 p. P.Apéro, Menü, Saal
Geburtstag10–40CHF 55 p. P.Menü, Stübli oder Saal
Leidmahl10–60CHF 38 p. P.Suppe, Hauptgang, Kaffee
Konzert / Theaterbis 80auf AnfrageSaal mit Technik

Für Leidmahle halten wir uns kurzfristig frei und verlangen keine Mindestzahl — in dieser Situation soll niemand rechnen müssen. Bei Hochzeiten empfehlen wir eine Vorbesprechung mit Probeessen; das kostet nichts, wenn der Anlass zustande kommt, und erspart beiden Seiten Missverständnisse am Tag selbst.

0
Seit
0km
Zu den Höfen
0
Plätze im Saal
0
Generation

Fragen

Was Gäste fragen.

Unter der Woche meistens nicht, am Wochenende und besonders am Sonntagmittag unbedingt. Der Sonntagsbraten ist oft zwei Wochen im Voraus ausgebucht, was uns selbst jedes Mal überrascht.

Selbstverständlich, in der Gaststube. Ein Landgasthof, in dem man nicht mehr nur einen Kaffee trinken kann, ist keiner mehr. Der Stammtisch ist besetzt, der Rest der Stube steht offen.

Erdgeschoss ja — Gaststube, Saal, Terrasse und ein behindertengerechtes WC. Die Zimmer im ersten Stock sind es nicht, weil kein Lift eingebaut werden konnte. Das ist unschön und wir sagen es lieber vorher als nachher.

Ja, sagen Sie es bei der Reservation. Glutenfrei und laktosefrei sind kein Problem, bei komplizierteren Fällen rufen wir Sie an und besprechen es — in einer kleinen Küche geht vieles, wenn man es rechtzeitig weiss.

Nein, aber wir kaufen ganze Tiere von zwei Höfen im Dorf und lassen sie beim Metzger im Nachbardorf verarbeiten. Deshalb steht bei uns auch mal Siedfleisch oder Voressen auf der Karte, wenn andere nur Filet anbieten — ein Tier besteht nicht nur aus Edelstücken.

Ja, und wir machen ungefähr zwölf Hochzeiten im Jahr. Der Saal fasst hundert Personen, der Apéro findet unter der Linde statt, und die Zimmer sind für die Eltern und die, die am nächsten Morgen noch nicht fahren wollen. Kommen Sie zu einer Vorbesprechung vorbei.

Reservieren

Am Sonntag früh reservieren.

Der Sonntagsbraten ist oft zwei Wochen vorher weg. Unter der Woche finden wir fast immer einen Tisch.

Der Hirschen steht an der Dorfstrasse, mit Parkplätzen hinter dem Haus und der Bushaltestelle vor der Tür. In fünfter Generation, seit 1848.

  • GasthofDorfstrasse 1, 3067 Boll
  • Telefon+41 31 000 00 00
  • E-Mailwirtschaft@hirschen-boll.ch
  • Mittwoch – Sonntag09.00 – 23.30
  • Küche11.30 – 14.00 / 18.00 – 21.00
  • Montag & DienstagRuhetag